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Tom_Admin

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1

Samstag, 14. Februar 2015, 09:45

Roger Liebi: Leben wir wirklich in der Endzeit

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2

Dienstag, 21. April 2015, 10:10

Mit ist beim Lesen seines gleichnamigen Buches (unbedingt anschaffen, sehr lohnenswert!) im einleitenden Teil eine Passage aufgefallen, und zwar (S.28 Zitat), die eine "Anfangszeit" von 135 Jahren der "Endzeit" gegenüberstellt:

>> Im Zusammenhang mit dem ersten Kommen des Messias gab es analog auch eine messianische Periode, und zwar von insgesamt 135 Jahren, die sich von den darauf folgenden Jahrhunderten der Zerstreuung und Staatenlosigkeit der Juden absetzt: Um die Zeitenwende vor etwas mehr als 2000 Jahren wurde Jesus Christus in Betlehem geboren. Um 32 n. Chr. kreuzigten ihn die Römer. Im Jahr 70 n. Chr. wurde der Zweite Tempel mitsamt der Stadt Jerusalem zerstört. Mit der Niederschlagung der zweiten jüdischen Revolte gegen Rom (132-135 n. Chr.) wurde der Judenstaat endgültig am Boden vernichtet. Insgesamt umfasste die Zeit vom Kommen des leidenden Messias bis zum endgültigen Untergang des Staates Israel 135 Jahre. Diese Zeit kann man im Gegensatz zur "Endzeit" als "Anfangszeit" bezeichnen. Der Anfang der Endzeit ist markiert durch die erste massive Einwanderung von Juden ins Land der Väter (1882). <<

Die Veröffentlichung des Buches ist aus 2012, damit hat Liebi 130 Jahre "Endzeit" ab 1882 berechnet. Berücksichtigt man, dass die Bibel voll ist von Symmetrien in Bezug auf Zeitverläufe, Jahreszahlen und generell "Anfang" und "Ende" (z. B. Tage Noahs und Lots, Schöpfung und Neuschöpfung etc.), kann man ab 2012 noch 5 Jahre dazurechnen und man erhält das Jahr 2018 - in dem etwa Bargeld und EC-Karte abgeschafft werden sollen o. Ä. Im Jahr 2018 übrigens wird der Staat Israel seit Mai 1948 offiziell genau 70 Jahre alt - dieser Zeitraum von 70 Jahren ist schon aus der Rückführung aus dem babylonischen Exil biblisch bekannt. Zudem ist die 7 biblisch immer die Zahl der Vollkommenheit.

Auch die Zahl 135 ist insofern interessant, als sie mathematisch eine narzisstische Zahl mit steigender Potenz ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Narzisstische_Zahl Mich hat das Nachdenken über das Prinzip hinter dieser Zahl an die Gemeinde (hebr. kahal) erinnert, deren Glieder in der Fülle der Heiligen zusammengenommen "potenziert" wieder dieselbe Summe ergeben. Da Israel das ursprünglich auserwählte Volk Gottes ist, scheint ein Zusammenhang mit "Anfangs- und Endzeit" von 135 Jahren auch plausibel. Christus handelte beim ersten Kommen 135 Jahre mit Israel und nun vor dem zweiten Kommen ebenso lange wieder. - Aber das sind persönliche Gedanken darüber am Rande.

Anhand der sichtbaren Zuspitzung weltpolitischer und gesellschaftlicher Ereignisse sowie technologischer Entwicklungen, die sich zeitlich geradezu überschlagen und im Ablauf immer rasanter und stärker werden (eben wie Geburtswehen), fällt es nicht mehr unbedingt in den Bereich der Spekulation, zumindest um dieses Jahr 2018 herum ein menschheitsgeschichtlich einschneidendes Ereignis zu erwarten: Es könnte durchaus die Entrückung sein!

Waii_Smiley


Viele Grüße, Jesus segne euch!
Signatur von »Annabel66« MARANATHA!

Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

Tom_Admin

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3

Dienstag, 21. April 2015, 13:43

Keine Kritik, nur eine Feststellung, was alles so im "christlichen Lager" kursiert.

Liebe Annabel, darüber habe ich mir auch schon mal Gedanken zu den 135 Jahren gemacht. Es gibt mehrere Leute, die die Entrückung versucht haben zu datieren. Auch bei den Blutmonden die gerade stattfinden, war das wieder einmal der Fall. Auch das jüdische Posauenenfest wurde des Öfteren in dem Zusammenhang erwähnt. Bis jetzt haben sich alle Berechnungen und Vermutungen als falsch herausgestellt. Wir sollen allezeit bereit sein, denn wir kennen einfach das genaue Datum nicht. Von den Zeugen Jehovas, bis zu den Adventisten und verschiedensten Sekten wurde immer wieder falsch Datumsangaben gemacht, wann Jesus Christus wiederkommen sollte. Jeder meinte, dass genau seine Berechnung die Richtige war, so plausibel und in sich geschlossen klang das alles. Lassen wir uns hier nicht irreführen.

An den Zeichen der Zeit jedoch können wir erkennen, dass dieser Tag des Herrn unaufhaltsam näher kommt. Rechnen wir jederzeit, dass es heute sein kann, so lange es heute heißt! Warum nicht auch 2018?

Apg1, 6 Da fragten ihn die, welche zusammengekommen waren, und sprachen: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel die Königsherrschaft wieder her?
7 Er aber sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, die Zeiten oder Zeitpunkte zu kennen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat;

Liebe Grüße
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4

Dienstag, 21. April 2015, 18:57

Bis jetzt haben sich alle Berechnungen und Vermutungen als falsch herausgestellt. Wir sollen allezeit bereit sein, denn wir kennen einfach das genaue Datum nicht.
Ja, Tom, das ist auch mir völlig klar, damit wir uns nicht missverstehen. Ich bin keineswegs ein Anhänger irgendeiner spekulativen Theorie - nur fand ich eben diese Zeitspanne, die Liebi erwähnt, als Gedanke einer (möglicherweise!) biblischen Symmetrie interessant, dazu natürlich recht aktuell. ;)

Persönlich hilft es manchmal, sich vorzustellen, es seien eben nur noch 3 Jahre - wie manche das bei der Bundeswehr machen und die Tage zählen, wir sind ja auch im Wehrdienst bzw. im "Kriegsdienst" (2. Tim 2,4). Denn das Ausharren in diesen Zeiten fällt im Alltag schon sehr schwer, zumindest mir... euch nicht? Es ist schon ein sehr dürres Land hier, geistlich trocken, tot und trostlos: "Wer hat unserer Verkündigung geglaubt?" (Jes 53,1 / Joh 12,38 / Röm 10,6) = interessant, nicht? AT, Evangelium (Gottes) und Brief des Paulus nennen dieselbe Stelle!

Mir wäre es sicher lieber heute als morgen, dass der HERR sich unser erbarme (Judas 21)! Aber lassen wir uns überraschen und seien wir bis dahin wachsam, besonnen und nüchtern zum Gebet(1.Petr 4,7; 5, 8 . Da hast Du selbstverständlich völlig Recht!

Viele Grüße!
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5

Dienstag, 21. April 2015, 23:33

Ich erinnere mich, mal gehört zu haben, dass man gar nicht so genau sagen kann, in welchem Jahr Christus tatsächlich geboren wurde. Also keiner weiß es genau. Von daher würde das mit den 135 Jahren, die Liebi anführt, dann eigentlich keinen so rechten Sinn ergeben. Oder? Was meint ihr dazu?

6

Mittwoch, 22. April 2015, 12:41

Ich erinnere mich, mal gehört zu haben, dass man gar nicht so genau sagen kann, in welchem Jahr Christus tatsächlich geboren wurde. Also keiner weiß es genau.
Liebe Christina, das ist nicht korrekt. Im Gegenteil, es war aus dem AT heraus sehr wichtig für die Juden zu wissen (und sie hätten es berechnen können!), in welchem Jahr der Messias Jesus Christus zu erscheinen angekündigt war. Dafür hat Gott schon gesorgt. Es ist u. a. bei Roger Liebi nachzulesen, an welchem TAG (exakt!!) der "König nach Zion kommen" würde, gemeint ist der Tag, den wir Palmsonntag nennen. Jesus Christus war an diesem Tag 33 Jahre alt.

Die Prophetien, die aus dem AT auf Christus hindeuten, deuten alle auf dieselbe Person und wären für die Juden ganz exakt zu berechnen und bestimmen gewesen - deswegen ist ja ihre Verantwortung umso größer und wiegt schwerer, weil sie den verworfen haben, dessen Ankunft sie eigentlich aus der Thora heraus genau hätten wissen müssen. Weil sie sich Jesus aber als Mensch anders vorgestellt haben, konnten sie es nicht glauben. Sie haben bis heute nicht verstanden, dass die Hinweise auf den "leidenden" und den "herrschenden" Messias (z. B. Jesaja 53) ein und dieselbe Person bezeichnen - eben weil sie nicht glauben wollten. Jesus selbst spricht in Johannes 5,46 davon.

WAS nicht genau bekannt ist, ist das genaue Geburtsdatum des HERRN. Sicher ist, dass Weihnachten ein Märchen ist, denn das geht auf die röm-kath. Kirche zurück und ist ein heidnisches Fest (siehe auch http://www.christmastruth.info/ oder bei Alexander Hislop nachlesen). Aus Lukas 2 geht hervor, dass die Hirten ihre Schafe nachts noch draußen auf dem Feld hatten - d. h. Winter kann es noch nicht gewesen sein (man hat hierzu ungefähr Oktober ermittelt). Da sein Tod und die Auferstehung aber geistlich bedeutsamer war als die Geburt, steht der Geburtstag nicht in der Bibel. Aber das Jahr kann zurückberechnet werden.

Das Buch "Der Messias im Tempel" von Roger Liebi ist dazu ungemein empfehlenswert. Man sollte sich von Umfang und geistlichem Gewicht des Buches nicht abschrecken lassen, es ist leichter zu lesen als es scheint!

http://bitimage.dyndns.org/german/RogerL…Tempel_2003.pdf

SÄMTLICHE Zusammenhänge der Schrift hätten den Juden deshalb unbedingt bekannt sein müssen, da Gott sie im Gegensatz zur Gemeinde "im Schauen" durch angekündigte Zeichen leitet - das kannst Du wie einen roten Faden in der Bibel lesen. Das ist ja der Unterschied - die Juden müssen auch Zeichen bekommen, bevor der HERR zum zweiten Mal erscheint (in der Drangsal), während vor unserer Entrückung nichts Entscheidendes mehr passieren muss. Das kann tatsächlich täglich so weit sein, seit 2000 Jahren schon. Aber wenn DAS dann geschehen ist, läuft die Zeitrechnung für die Juden (= 70. Jahrwoche) wieder so, dass sie die in der Schrift genannten "Zeichen" (z. B. Matth 24,15) berechnen können, bis "ihr" Messias kommt (Der ja nun eigentlich schon da war und Dem sie nur nicht geglaubt haben, dass Er es ist).

Viele Grüße!

:)

PS (Nachtrag 15:30 Uhr): Bei der Berechnung des Jahres muss man daran denken, dass es nur auf einem Zeitstrahl ein Jahr "Null" gibt, aber nicht im realen Zeitverlauf. Liest man also verschiedene Berechnungen "vor" oder "nach" Christus, sollte man dies beachten! Auf ein oder zwei Jahre Unterschied kommt es dann nicht unbedingt an für die 135 Jahre (können auch gern 137 oder 140 sein) - es ging mir um die Symmetrie zwischen Anfangs- und Endzeit.

Weiterhin ein Link, dem ich der Aussage nach (Geburt zu Sukkot / im Herbst) unbedingt zustimmen kann:

http://www.zum-leben.de/aktuelles/v/a/wa…zu-weihnachten/

Das Laubhüttenfest ist ja auch das letzte in der Reihe der Feste und auch das einzige, das man Tag und Nacht feiert - eben genau DAS Fest, was wir auch in Ewigkeit feiern werden, wenn wir beim HERRN sind und für immer in Seiner Gegenwart (die damals nur zeitlich begrenzt war). Es ist sozusagen das "vollkommene" Fest Gottes, geistlich gesehen.
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7

Mittwoch, 22. April 2015, 18:41

Liebe Annabell,

ersteinmal Danke für deine ausführliche Antwort. :) Trotzdem muß ich nochmal nachhaken. Wie sieht es mit dieser Aussage aus:

Zitat

Mit der Niederschlagung der zweiten jüdischen Revolte gegen Rom (132-135 n. Chr.) wurde der Judenstaat endgültig am Boden vernichtet. Insgesamt umfasste die Zeit vom Kommen des leidenden Messias bis zum endgültigen Untergang des Staates Israel 135 Jahre.


Demnach müßte Christus im Jahre "00" geboren worden sein. Nur dann käme man ja rechnerisch auf die 135 Jahre von seinem Kommen bis zum Untergang des Staates Israel. Wäre er ein paar Jahre früher oder später geboren stimmt diese Rechnung mit den 135 Jahren nicht mehr.

Nun habe ich mal irgendwo gelesen (müßte noch mal danach suchen), dass das Geburtsjahr Christi wahrscheinlich nicht das Jahr "00" war, obwohl damit unsere Zeitrechnung beginnt, sondern dass Christus wahrscheinlich ein paar Jahre früher oder später geboren wurde (hat irgendwas mit der Regierungszeit von Herodes oder Augustus zu tun oder so, von denen man aus anderen Quellen weiß, wann sie regiert haben bzw. gestorben sind usw.). Und demzufolge kann Christus nicht im Jahre "00" geboren worden sein. Warum unsere Zeitrechnung dann so festgelegt wurde "nach Christi Geburt" weiß ich nicht. Kann ja viele Gründe haben.

Wenn die Juden nun das Geburtsjahr von Christus genau hätten errechnen können (was sie, wie du schreibst, nicht getan haben), was für ein Jahr wäre denn dabei herausgekommen? Das Jahr "00"?

Ich weiß nicht, ob ich mich jetzt verständlich ausgedrückt habe, worin mein Problem besteht?

Danke schon im voraus für deine Antwort. Smile_Smiley

8

Donnerstag, 23. April 2015, 09:37

Liebe Christina, jetzt habe ich es verstanden. ;)
Ja, allerdings, ich kann Deinen Gedankengang nachvollziehen. Du meinst dieses kalendarische Durcheinander, als julianischer und gregiorianischer Kalender sich abwechselten. Ich verstehe das bis heute auch nicht genau. Einige mehr Informationen dazu findest Du auch hier:

http://www.jesus.ch/information/feiertag…n_ueberein.html


Wenn Liebi die Auflösung des Judenstaates auf eine Periode von ca. 3 Jahren Verlauf hinzuzieht, könnte man auch diese Zeitspanne erklären, wenn Christi Geburt auf 2-3 v. Chr. berechnet werden können. Aber Deine logische Nachfrage dazu ist völlig OK, darauf habe ich auch jetzt spontan keine Antwort. Ich habe dem Bruder dabei vertraut, dass er seine Quellen ordentlich auswertet und sehr gewissenhaft prüft.

Der HERR allein hat den ultimativen, perfekten Zeitplan. Das soll bei allem Nachdenken darüber genügen. Persönlich für mich wichtig und gut ist zu wissen, dass ER nun wirklich schon sehr, sehr nahe ist! :D :D

LG, Annabel
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9

Donnerstag, 23. April 2015, 15:07

Liebe Annabel, ich danke dir für den Link, den ich interessant und aufschlußreich finde. Und du hast Recht, letztendlich ist das alles nicht sooooo wichtig. :)

Tom_Admin

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10

Freitag, 24. April 2015, 17:45

Zitat

Persönlich hilft es manchmal, sich vorzustellen, es seien eben nur noch 3 Jahre - wie manche das bei der Bundeswehr machen und die Tage zählen, wir sind ja auch im Wehrdienst bzw. im "Kriegsdienst" (2. Tim 2,4). Denn das Ausharren in diesen Zeiten fällt im Alltag schon sehr schwer, zumindest mir... euch nicht? Es ist schon ein sehr dürres Land hier, geistlich trocken, tot und trostlos: "Wer hat unserer Verkündigung geglaubt?" (Jes 53,1 / Joh 12,38 / Röm 10,6) = interessant, nicht? AT, Evangelium (Gottes) und Brief des Paulus nennen dieselbe Stelle!


Ja, das ganze geht schon stark an die Nerven, mir auch. Die Gesetzlosigkeit, die förmlich explodiert, macht etwas mit uns. Wir werden dadurch verletzt und es kann dazu führen, dass die Liebe erkaltet (Mt 24,12).
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