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Tom_Admin

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Mittwoch, 1. Juni 2016, 15:21

Sakrale Flüchtlingsromantik

Zitat

Während Juden und Christen in nahezu allen Ländern, in denen sie eine Minderheit gegenüber den Muslimen darstellen, aufs Heftigste verfolgt werden, scheint deutschen Bischöfen beider Konfessionen derzeit keine Sorge brennender, als der Unbedenklichkeit der Islamisierung unseres Landes das Wort zu reden. So lobte der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode jüngst unter der Schlagzeile „Muslime und Minarette gehören zu Deutschland“ den sich bei uns ausbreitenden Islam. Wir hätten nun „viel von den Muslimen, die herkommen, zu lernen“.

Flüchtlingsboot zum religiösen Fetisch erhoben

Dieses Lernprogramm ist auch dem Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki eine Herzensangelegenheit. Zum Fronleichnamstag ließ er eigens ein Flüchtlingsboot importieren, um es als Altar und Kanzel zu nutzen und damit die auch für die Kirchen äußerst lukrativen Flüchtlinge gleichsam heiligzusprechen: „Würde Jesus leben, säße er auch im Flüchtlingsboot“, heißt das neue Credo.


Quelle und weiterlesen: https://jungefreiheit.de/debatte/komment…tlingsromantik/

Die Kirchenoberen überbieten sich im Geschleime und darin, den Deutschen die ungebremste Zuwanderung von jungen Männern zwischen 18 und 30 Jahren schmackhaft zu machen. Dass dabei das Geschlechterverhältnis arg ins Ungleichgewicht kommt, scheint diese fanatischen Gutmenschen nicht zu stören. So hat es in Schweden zum ersten Mal seit der Aufzeichnung der Geschlechter mehr Männer als Frauen.

Zitat

Zum ersten Mal seit Beginn der statistischen Messungen im Jahr 1749 leben in Schweden mehr Männer als Frauen. Ähnliche Prozesse sind in Norwegen, Dänemark, Deutschland und Großbritannien zu beobachten. Das ist ein einmaliges Phänomen für die westlichen Länder, in denen die weibliche Bevölkerung gegenüber der männlichen immer in der Mehrzahl war. Siehe hier:

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/20160…l#ixzz4AKhvOFo2


In Memmingen, der naheliegenden Stadt, in der ich öfters verkehre, hat sich das Stadtbild massiv verändert. Im Linienbus befinden sich immer weniger Deutsche. Unzählige Nationalitäten hört man in dieser bayrischen Kleinstadt sprechen. Ich wage kaum daran zu denken, wie es in zehn Jahren aussehen wird. Vielleicht haben die Deutschen dann ja Minderheitenschutz oder leben in einem Reservat. *Sarkasmus off*

:..danke..: Angela für diesen Wahnsinn, den Du uns eingebrockt hast

Wer sich dagegen wehrt, dem wird die berufliche Existenz vernichtet. Siehe hier:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende…n-entzogen.html

So wehrt sich eine Bürgerwehr dagegen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende…n-geworfen.html

:..clap..:

Die Oma, die aus Hunger ein Brot stielt wird festgenommen, und beim Asylanten zahlt bei Diebstahl das Landratsamt. Es wird geduldet und gefördert. Wir werden von :..burro..: regiert. Ich könnte :..schlecht..: !
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Mittwoch, 1. Juni 2016, 16:41

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Mittwoch, 1. Juni 2016, 19:12

So wehrt sich eine Bürgerwehr dagegen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende…n-geworfen.html

Lieber Tom, bei aller Entrüstung, die ich gut verstehen kann, dürfen wir aber als Christen unsererseits niemanden zur Selbst-Hilfe oder Selbstjustiz dieser Art aufrufen oder diese selbst ausüben. Wir müssen das von Herrn Maas hier erwähnte Gewaltmonopol des Staates nach wie vor nach Römer 13,1 beachten - auch wenn der Mann nicht unsere volle Sympathie hat. ;) Dabei dürfen wir aber immer auf den Schutz unseres HERRn Jesus Christus vertrauen, auch wenn wir in eine 'brenzlige' Situation geraten und die Polizei - selbst wenn wir sie zu Hilfe rufen - nicht kommt, weil sie anderswo völlig überlastet ist und bei Personalmangel Überstunden schiebt oder das völlig veraltete Dienstfahrzeug wieder mal nicht anspringt. (Einfach mal in Google die Suchbegriffe 'Youtube Doku Polizei Alltag' eingeben)

Ich glaube fest daran, dass Er uns IN der Situation bewahrt (unsere Seele auf jeden Fall!) und/oder VOR solchen Vorfällen. Schon als ich noch gar nicht errettet war, bin ich als junge Frau oft genug auch spätabends oder nachts an der Konstablerwache oder in der B-Ebene am Frankfurter Hbf umgestiegen. Ein einziges Mal hatte ich eine Auseinandersetzung mit einem Junkie in der Straßenbahn, aber da hat der Fahrer gestoppt und geholfen. Einmal ist mir aus eigener Dummheit die Tasche geklaut worden und einmal wurde ins Hochparterre eingebrochen, als ich nicht da war (aber es gab nichts zu holen, der Schaden an der Tür war größer für den Vermieter). Ich habe dort 11 Jahre lang mitten in der Stadt gelebt. (Sicher, bin heute nicht mehr scharf drauf, das wird sich auch noch mal verändert haben, aber Frankfurt hatte auch schon vor 20 Jahren die höchste Kriminalitätsrate in D!)


Ja, das ist auch deswegen ein interessanter Artikel, weil hier auch (wieder) von 'Andersgläubigen' die Rede ist. Der sprachliche Unterschied zum 'Ungläubigen' - so Br. Wolfgang Nestvogel zuletzt am Sonntag über den Judasbrief - verwischt ja auch gleich die Exklusivität des Evangeliums. Genauso wie der Begriff 'Mission' eben dann durch 'Dialog' ersetzt wird. Als ob ein anderer Glaube als der biblische oder eine andere Person als Jesus Christus diesem gleichzusetzen sei im Hinblick auf die dringend notwendige Erlösung des Menschen von seinen Sünden, bevor er stirbt.

Auch diese sprachlichen Feinheiten müssen wir als Christen dann in Abgrenzung zur Political Correctness der Ökumene-Toleranz beachten, wenn wir davon reden. Es hilft den Menschen sonst nicht und bei uns "schleicht" sich Trägheit ein, was den Missionsbefehl angeht.

Liebe Grüße!
:D
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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

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Mittwoch, 1. Juni 2016, 23:23

Liebe Annabel,

also wenn ich in Frankfurt leben müsste - ich glaube ich würde verrückt werden. War heute Abend für zwei Stunden in München (Nähe Hauptbahnhof). Dort wimmelte es von schwarzhaarigen, alleinreisenden, jungen, braunen Männern. So hat es vor der Flüchtlingswelle nicht ausgesehen. Wahnsinn! Tut mir leid, wenn ich gegen das Nächstenliebegebot verstoßen sollte, aber ich kann nicht fassen, dass es so viele (!) sind. Die gehören einfach nicht hierher, nicht in unseren Kulturkreis. Und schon gar nicht in dieser Menge. LEBEN WIR DENN IM ORIENT :swear: ! Unglaublich! :..angry..: Ich will die auch nicht missionieren, ich will einfach, dass sie wieder ihre Länder zurückkehren. Aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben. Vorher werden die noch ihre ganzen Familien nachholen. Dann prost und gute Nacht. :supersad:

Lieber Tom, bei aller Entrüstung, die ich gut verstehen kann, dürfen wir aber als Christen unsererseits niemanden zur Selbst-Hilfe oder Selbstjustiz dieser Art aufrufen oder diese selbst ausüben


Ich hoffe, es bilden sich noch viel mehr Bürgerwehren, unsere Justiz hat ja komplett versagt. Das ist jedoch nicht Aufgabe der Christen. Da hast Du Recht. Ich nehm´die Bemerkung raus.
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Donnerstag, 2. Juni 2016, 11:15

aber ich kann nicht fassen, dass es so viele (!) sind. Die gehören einfach nicht hierher, nicht in unseren Kulturkreis. Und schon gar nicht in dieser Menge. LEBEN WIR DENN IM ORIENT ! Unglaublich! Ich will die auch nicht missionieren, ich will einfach, dass sie wieder ihre Länder zurückkehren.

Lieber Tom, ich habe heute Morgen mit meinem Mann über verschiedene Strukturen im Johannesevangelium gesprochen. (Dazu muss man vielleicht sagen, wir sind beide aus der Schrift heraus nicht davon überzeugt, dass Nikodemus wiedergeboren ist - entgegen einer in der letzten Zeit unter Evangelikalen sehr verbreiteten Lehrmeinung.) Es geht um die Parallele zwischen den Kapiteln 2-4 (Reihenfolge: Tempelreinigung Jerusalem, Nikodemus Judäa, Samaria und die Frau am Brunnen, römischer Hauptmann) und der angekündigten Ausbreitung des Evangeliums in Apg 1,8 (Reihenfolge: Jerusalem, Judäa, Samaria, Enden der Erde=Heiden).

Dabei fiel mir auch noch folgendes ein: Wenn in Johannes 12 Griechen (Heiden) nach Jerusalem kamen und zu Philippus sagten "Wir wollen Jesus sehen" - kann man das mit der heutigen Situation vergleichen?

NEIN! Ganz offensichtlich nicht!

Aber eine andere Möglichkeit der Evangelisation lässt auch das NT nicht. Niemand ist den Griechen IN Jerusalem WO Jesus noch ANWESEND war, mit der guten Botschaft "hinterhergelaufen", wenn sie diesen Wunsch nicht von sich aus verspürten! Ich kann diesen Vorgang in der Bibel einfach nirgends finden.

Und wo geraten diejenigen hin, die aus Gründen der Christenverfolgung zu uns kommen? - Nach LAODIZEA, in eine völlig laue, abgefallene "Christenheit" und Ökumene, wo Jesus "draußen vor der Tür" steht und anklopft. Aber anwesend ist er drinnen auch nicht (mehr).

Das ist auch ein Anzeichen dafür, dass wir zwar noch immer den Missionsauftrag haben, aber die Heiligung von dieser Art Heiden doch inzwischen in der Praxis überwiegt.
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Donnerstag, 2. Juni 2016, 11:25

Jemand mag das Amt haben, sich um diese Menschen zu kümmern und ihnen das Evangelium zu erzählen. Das kann von Gott durchaus gewünscht sein, weil Gott alle Menschen retten will. Und der soll das auch tun. Ich habe diesen Auftrag definitiv nicht.
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Donnerstag, 2. Juni 2016, 16:21

Bürgerwehr oder Jedermann-Paragraf

Lieber Tom, noch was zu dem Supermarkt -Vorfall in Sachsen: Was die gemacht haben, ist klar erlaubt. Das ist der sogg. "Jedermann-Paragraf"! Dazu braucht man keine Bürgerwehr. Das darf dann auch ein Christ.

Ich hatte das wohl nicht richtig gelesen. Wird aber jetzt von den Medien wieder mal aufgebauscht.

Grüße! Wink_Smiley
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Donnerstag, 2. Juni 2016, 17:54

Nicht ganz - anscheinend wird gegen die Bürgerwehr strafrechtlich ermittelt:

https://jungefreiheit.de/politik/deutsch…ourage-gezeigt/
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Samstag, 4. Juni 2016, 11:01

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Montag, 27. Juni 2016, 18:56

Köln: Kritik an Woelkis Flüchtlingskurs wächst

Die "sakrale Flüchtlingsromantik" hat wohl doch (noch) zu einem Nachspiel innerhalb der RKK geführt:

Köln: Kritik an Woelkis Flüchtlingskurs wächst (PI-News 26.06.2016)

Zitat

Ein neuer Arbeitskreis „Kritische Christen“ informierte am Sonntagvormittag hunderte Messebesucher vor dem Kölner Dom über die einseitige Flüchtlingspropaganda des Kölner Erzbistums, die bekanntlich vor kurzem in der quasi-religiösen Verehrung eines Flüchtlingsbootes als Altar und Kultgegenstand im Dom gipfelte. Kardinal Woelki, dem Nachfolger des konservativen Kirchenhirten Meisner, wird von der neuen Basisbewegung dabei ein „Tanz um das goldene Kalb Multikulti & Zuwanderung” und „zeitgeistiger Götzendienst statt traditioneller christlicher Seelsorge“ vorgeworfen. -- Neben einigen Touristen konnten mit dieser ersten Aktion vor allem hunderte Besucher des sonntäglichen Hochamtes und anderer Messen im Kölner Dom erreicht werden. Die Flugblattverteilung führte umgehend zu polarisierenden Diskussionen in der erwünschten Zielgruppe.


Bitte jedoch aufpassen bei den wohlmeinenden Äußerungen über die dazu "passende" Predigt von Pfr. Volker Hildebrandt (St. Pantaleon, Köln) - auch wenn es so klingt und aussieht, der Mann ist immer noch Katholik und kein wiedergeborener Christ. Zu seiner Heimatorganisation 'OPUS DEI' bitte hier nachsehen, was das ist und was die tun.

:..lesen..:
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