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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 14:14

Aha, jetzt hab ich dich.
Wenn es also um Entdeckungen oder Funde in der Wissenschaft geht, die von einem Hintereinander ausgehen, statt einem zaubereiähnlichem Plötzlich, ist das mit dem biblischen Schöpfungsbericht erklärbar und nicht widersprüchlich.
Mich hat nur das "alle meinen das Gleiche" etwas irritiert, weil sowas gern gesagt wird, um um eines faulen Friedens willen auf den allerkleinsten gemeinsamen Nenner zu kommen.
Dieser kleine Nenner ist dann allerdings homöopathisch winzigklein.... (Und damit quasi auch eine Falschausssage irgendwie) ^^

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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 15:22

Ich denke auch, dass eine theistische Evolutionstheorie (dies wäre die einzige Möglichkeit einer Übereinkunft von Christen mit der Evolution) eine Anpassung unter falschen Voraussetzungen darstellt.
Weder kann man den Schöpfungsbericht als zweitrangig ansehen, sodaß andere Themen wichtiger wären, noch ist es keine 'Glaubenssache' , was man für wahr ansehen möchte.
Evolutionstheorie und biblische Schöpfung schließen sich gegenseitig aus. Hat man das erkannt und akzeptiert, lautet die übergeordnete Frage: Was ist Lüge und was ist Wahrheit?
Damit wird deutlich, dass es nicht nach 'Gusto' gehen kann, dies auch keine Gewissensfrage ist, da der 'Rest' der Bibel mit der Schöpfungsgeschichte im Zusammenhang steht.

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