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Samstag, 10. Oktober 2015, 11:38

Bibel-App "MyBible" (Denys Dolganeko) - kostenlos, vielsprachig, auch offline und sehr umfangreich

Guten Tag! Ich weiß nicht, ob ihr diese kostenlose Bibel-App schon kennt oder benutzt, ich finde sie auf Anhieb sehr gut:

MyBible (Denys Dolganeko)

Man kann sich alle möglichen Module runterladen, von Übersetzungen in über 120 Sprachen bzw. Versionen bis zu Kommentaren und Andachten, sie danach offline benutzen. Ist sehr praktisch, wenn man ohne Internet unterwegs ist. Außerdem kann man sie wohl sehr umfangreich nutzen, inklusive Strong-Nummern, Notizen machen, Lesezeichen, Querverweise etc.





Wenn ihr damit Erfahrungen habt, was haltet ihr davon? Ich konnte noch nicht alles ausprobieren, habe sie jetzt erst entdeckt. (Und bitte nicht gleich "ausbuhen", wenn das für euch ein alter Hut ist...)

Danke!

8o
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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

Tom_Admin

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2

Samstag, 10. Oktober 2015, 13:07

Danke für den Tipp! :) (Nur für mich ist das nichts. Ich weigere mich weiterhin hartnäckig ein Smartphone zu kaufen. 8) )
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Karyopse

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3

Samstag, 10. Oktober 2015, 15:58

Auch ich möchte zurück zum guten alten Handy mit Tasten und nix mit x-Funktionen und klimblim. :)

Tom_Admin

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4

Sonntag, 11. Oktober 2015, 19:39

Auch ich möchte zurück zum guten alten Handy mit Tasten und nix mit x-Funktionen und klimblim.


Ich habe ein Nokia für 30 Euro. Akku unkaputtbar, kann Simsen und Telefonieren. Den ganzen übrigen Schnickschnack brauche ich nicht. ;)
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5

Sonntag, 11. Oktober 2015, 20:46

Hallo ihr beiden - ich hatte auch mal jahrelang ein Samsung-25Euro-Handy. Das Problem war nur, ich konnte damit weder zwischendurch Predigten hören z. B. Podcast von beg-hannover.de (oder auch mal Musik), Bibel lesen oder mir PDF-Kommentare oder Bücher drauf laden. Ein vorübergehend genutzter mp3-Player war totaler Mist in der Bedienung. Außerdem kann ich jetzt auch mal bei youtube was nachsehen, ohne gleich den PC anzuwerfen.

Noch ein Plus: Wenn ich einen Ausländer treffe, dem ich das Evangelium erkläre, kann ich in seiner Sprache ihm entsprechende Bibelverse zeigen. Ich muss dazu die Sprache nicht können, sondern schlage in Deutsch nach und rufe dann die fremdsprachige Version auf.

Da ich inzwischen altersweitsichtig werde/bin, finde ich es gut, wenn ich am Bildschirm die Buchstabengröße einstellen kann und auch einen beleuchteten Hintergrund habe. Das erleichtert mir schon das Lesen sehr. Von den anderen Features mal abgesehen, inklusive Taschenrechner, Wecker und Notizbuch.

Mein Smartphone ist aus China und mit 60 Euro nur unwesentlich teurer. Aber es kann alles was ich unterwegs so brauche. Und man kann eine SD-Karte einsetzen, um den Speicher zu erweitern.

...und die der Welt Gebrauchenden als ihrer nicht als Eigentum Gebrauchende; denn die Gestalt dieser Welt vergeht. (1. Kor 7, 31)

Da sage einer noch, Frauen seien "technikfeindlich"?
Wink_Smiley
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Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

Tom_Admin

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6

Sonntag, 11. Oktober 2015, 21:03

Smile_Smiley Ja, klar. Kommt immer darauf an, wie man die Technik nutzt. Natürlich dürfen wir die Technik gebrauchen, so lange wir sie noch haben.
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Karyopse

unregistriert

7

Montag, 12. Oktober 2015, 10:06

Hmm,

also ich sehe diese 'Technik' in größeren Zusammenhängen. Mittlerweile sehe ich sie auch nicht mehr als Erleichterung im täglichen Leben. Insofern kann man mich durchaus als technikfeindlich ansehen oder besser gesagt als technikkritisch. Segen und Fluch liegen ja bekanntlich immer eng beieinander. Übrigens stehe ich auch der Wissenschaft sehr kritisch gegenüber und bezeichne sie gerne als Form und Ausprägung eines Widerstandes gegen Gott.
Natürlich gibt es viele technische Errungenschaften, die einfach verblüffend und sensationell sind, aber letzten Endes auch in diversen Aspekten gefährlich für den Menschen. Technik, wie auch Wissenschaft, kann zum Götzen werden und Menschen in den Bann ziehen.

8

Montag, 12. Oktober 2015, 18:50

Ich denke mal, an allem Geschriebenen hier ist was Wahres dran. :) Ich persönlich besitze weder Smartphone noch Handy. Und bin ganz froh darüber, dass ich nicht immer und überall erreichbar bin. Seine Ruhe zu haben ist auch mal ganz schön. :) Eine gute Freundin von mir, die sehr ungern telefoniert, hat mal eine coole Ansichtskarte von jemandem bekommen, darauf stand:

Ein Telefon ist eine Annehmlichkeit, zwei sind Luxus, drei eine Extravaganz und gar keins das Paradies. Tongue_Smiley

Tja, so kann man es in unserer schnelllebigen gestreßten Zeit auch sehen.

Aber generell habe ich nichts gegen Smartphone und Handys. Ich habe nur keine Lust, mich damit näher zu befassen und mich in die Bedienung erst mal reinzuknien, weil ich es bisher auch nicht brauchte. Und das ständig ans Aufladen denken müssen, finde ich auch irgendwie lästig. Aber jetzt werde ich mir wohl wegen meiner Arbeit gezwungenermaßen eines zulegen müssen.

Aber die Bibel-App von Annabel finde ich irgendwie gut. Ich werde die mal meiner Tochter weiter empfehlen, die hat ein Smartphone. Und generell ist an den vielen Vorteilen, die Annabel aufgezählt hat, schon auch was dran. Aber auch Karyopse hat Recht, dass viele technische Errungenschaften für den Menschen durchaus auch schädliche Aspekte aufweisen können. Wenn ich bloß daran denke, wie in der Bahn im Berufsverkehr fast alle Leute nur noch auf ihr Smartphone starren. Und bei vielen Jugendlichen (wenn nicht sogar bei den meisten) spielen sich soziale Kontakte fast nur noch am Smartphone statt im realen Leben ab.

Es kommt halt immer darauf an, wie man etwas nutzt und ob man gegen die möglichen Gefahren genügend gewappnet ist - und stark genug Versuchungen zu widerstehen. Wenn das der Fall ist, ist ja nichts dagegen einzuwenden, finde ich. Es darf nur nicht in "Sucht" ausarten.

Karyopse

unregistriert

9

Freitag, 16. Oktober 2015, 14:28

Hier einVortragvon L. Gassmann zu diesem Thema.

Dort spricht er auch von der Erfahrung, dass Jugendliche im Gottesdienst mehr mit ihren Handys als mit dem Zuhören beschäftigt waren.
So darf es natürlich nicht enden.

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