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Tom_Admin

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1

Sonntag, 20. Juli 2014, 11:11

Homosexueller bekehrt sich (Christopher Yuan)



http://www.christopheryuan.com/main/index.html

Falls das Video nicht angezeigt wird, hier der Link. (Danke Christina, für den Hinweis).

http://vimeo.com/26690838
Signatur von »Tom_Admin« Der HERR der Heerscharen ist mit uns; der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg! (Psalm 46,8)
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2

Sonntag, 20. Juli 2014, 13:41

Hallo Tom, ich habe eine ganz merkwürdige Feststellung gemacht. Das Video wurde nach dem Anklicken bei mir als "nicht existent" angezeigt. Nachdem ich dich deswegen fragen wollte und auf den Button "Antworten" geklickt habe, erschien es dann plötzlich im unteren Kommentarfeld. Habe das Ganze zweimal wiederholt - immer dasselbe.

Also, falls das Video bei Jemandem ebenfalls nicht angezeigt wird, auf den Button "Antworten" klicken, dann erscheint es. Trotzdem irgendwie seltsam. Woran liegts?

3

Sonntag, 20. Juli 2014, 13:43

Hmmm..... jetzt erscheint es plötzlich gleich. ?( Aber ist ja besser so als anders. :D

Tom_Admin

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4

Sonntag, 20. Juli 2014, 13:45

Habe den Link noch reingesetzt. Danke.
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5

Sonntag, 20. Juli 2014, 14:26

@ Tom: Ein tolles Zeugnis. Mir kamen die Tränen. Ich bin auch dankbar dafür, dass solche Zeugnisse hier im Internet veröffentlicht werden. Es ist eine Ermutigung für alle Menschen und ein Zeugnis dafür, wie groß Gott ist und das für ihn kein Ding unmöglich ist, wie groß das Leid auch sein mag. Danke an dich für das Verlinken hier.

6

Dienstag, 22. Juli 2014, 10:19

Okay, also fassen wir zusammn:
Die Mutter stellte den Sohn vor die Wahl, BEVOR sie zum Glauben kam.
Die Eltern unterstützten ihren schwulen Sohn nicht, so daß er anfing, Drogen zu verkaufen, um an Geld zu kommen.
Dann kommt eine wunderbare Geschichte darüber, wie Gott eine Ehe heilt und schließtlich auch den Sohn aus seinem kriminellen Drogen-Umfeld befreit.
Dann kam er zum Glauben, der ihm über die HIV Diagnose hinweghalf, er stieß auf die Bibelstellen, die "aussehen (seem). als ob sie Homosexualität verdammen" (seine Worte im Englischen), der Gefängnispfarrer gibt ihm ein Buch, das belegen soll, daß Gott mit Homosexuelität kein Problem hat, und er liest das Buch nicht zu Ende, weil er nach seinen Worten vom Heiligen Geist davon abgehalten wurde (wer weiß, vielleicht war es wirkliche in schlechtes Buch)...
Dann sagt er, daß er sich gegen die Homosexualität und für Gott entschied (weil er meinte, daß beides zusammen nicht ginge) und merke irgendwann, daß seine Sexualität nicht ein von seiner Person untrennbarer Aspekt seien (ist keine Sexualität, auch Nonnen und Mönche leben abstinent, viele Menschen finden nie ienen Partner und leben gezwungener Maßen auch abstinent).
Er sagt, seine Identität sollte nicht in der Sexualität, sondern in Christus alleine liegen. Auch dem ist zuzustimmen, das gilt auch für heterosexuelle Christen (spricht also nicht gegen Homosexualität).
Was er über die Unterordnung unter Gott sagt ist auch richtig und wichtig.

Alles in allem ein schönes Zeugnis über das Leben eines Menschen, der als junger Erwachsener auf die schiefe Bahn geriet (Drogen und Sex als Lifestyle), tief fiel, und von Gott gerettet wurde. Die Geschichte funktioniert wunderbar auch ohne Homosexualität. Wirkliche Gründe gegen die Homosexualität bringt er auch nicht, er verweist auf eine Eingabe durch den Heiligen Geist. Wie dem auch sei: Für ihn schient es funktioniert zu haben, er hat sein Glück gefunden und Gott hat ihm die Gabe gegeben, abstinent leben zu können.

Ich finde, die Geschichte könnte ebenso mit "Drogendealer bekehrt sich" überschrieben werden, oder mit "Krimineller steckt sich mit HIOV an und kommt zu Gott".

Gottes Segen
De Benny
Signatur von »Benjamin« An unjust law is a code that a majority inflicts on a minority that is not binding on itself. This is difference made legal. On the other hand a just law is a code that a majority compels a minority to follow that it is willing to follow itself. This is sameness made legal.

Rev. Martin Luther King Jr. in seinem Letter from Birmingham Jail

7

Freitag, 29. Mai 2015, 18:44

Hier noch ein Video von Christopher Yuan, in dem er noch ein paar kleine Details mehr erzählt:

https://www.youtube.com/watch?t=1030&v=npfMiRRn2Ww

Hier gibt es den Text des Videos als PDF-Datei zum Lesen: https://lannopez.files.wordpress.com/201…topher-yuan.pdf

8

Montag, 15. Juni 2015, 19:07

David Upton (errettet nach 27 Jahren Homosexualität)

Ein anderes Beispiel für Gottes Gnade und Erbarmen auch hier, sehr beeindruckend (weil es wirklich SEHR lange dauerte und es daneben eine Vielzahl von Sünden war):

David Upton berichtet, wie er von seinem homosexuellen Lebensstil befreit wurde, der sein Leben 27 Jahre lang bestimmt hat. Das Video geht ~34 Minuten.

Konstant aber ist immer Folgendes: 1.) Bewahrung vor Selbstmord und 2.) Wegnehmen sündigen Verlangens, um die Bibel zu lesen und die Wahrheit zu erkennen sowie 3.) sofortiger Angriff Satans, wenn jemand wirklich Gott sucht bzw. die Bibel ernsthaft liest (vorher wird ihm das zukünftige Gotteskind ja nicht gefährlich)

Diese Elemente einer Bekehrung als Zeichen von Gottes Wirken im Leben eines von Ihm Auserwählten sind sehr oft zu beobachten, wenn man solche Zeugnisse liest/hört/sieht, aber auch wenn man an seine eigene Umkehr denkt...

DANKE, HERR!!
Signatur von »Annabel66« MARANATHA!

Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

9

Samstag, 12. September 2015, 11:30

... ein ähnliches Zeugnis, einmal NICHT von einem Mann, sondern von einer ehemals lesbischen Frau:

Rosaria Butterfield - Homosexualität und christlicher Glaube

Rosarias Zeugnis gibt auch für Christen Hinweise zum Umgang mit homosexuellen Sündern, da sie in ihrem Buch, das sie dazu verfasste, wohl betont, dass man ihr vonseiten der Christen Zeit genug gelassen habe, um sich selbst mit Gott auseinanderzusetzen. Sie wurde weder direkt im Gespräch "verdammt" noch gleich am nächsten Sonntag zu einem Gemeindebesuch gezwungen. Das soll heißen: Wir selbst haben es ohnehin nicht in der Hand. Gott drängt sich nicht auf, also sollten wir es auch nicht tun. Wahrheit verkünden: JA. Zur Bekehrung "zwingen": NEIN.

Gott hat alle Geduld, die wir nicht haben.
;)
Signatur von »Annabel66« MARANATHA!

Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Sklave nicht. (Gal 1,10) // ...sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1. Thess 2,4)

Karyopse

unregistriert

10

Samstag, 12. September 2015, 17:52

Ein wertvoller Gedanke.

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